Das Ganztagskonzept des Heinrich Heine-Gymnasiums
Seit dem Schuljahr 2010/2011 gehört das HHG zu den Schulen im rechtsrheinischen Köln, die den gebundenen Ganztag umsetzen.
Der gebundene Ganztag ist verbindlich und wird durch Lehrer/Innen der Schule durchgeführt. Unser Konzept sieht eine sinnvolle Verteilung von Lern- und Erholungsphasen vor. In der Stufe 5 dauert der Unterricht an drei Tagen in der Woche bis 15.10 Uhr.
Ab Stufe 6 werden die langen Tage wegen Einsetzen der zweiten Fremdsprache erweitert auf zwei Tage bis 16.00 Uhr (Stufe 6) bzw. dreimal 16.00 Uhr (ab Stufe 7), wie Sie den Musterstundenplänen entnehmen können.
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Endspurt-Förderung
Aufgrund der zur Verfügung stehenden Stunden aus der Jgst. 13 hat das HHG in einigen Jahrgangsstufen und für bestimmte Fächer eine Endspurt-Förderung eingerichtet. Fachlehrerinnen und -lehrer unterrichten entweder parallel oder stehen für zusätzliche Einzelbetreuungen zur Verfügung.
Bitte beachten: Mülheim läuft!
Nach dem tollen Tag, den die Schülerinnen und Schüler der Laufstaffeln beim Schulmarathon in Bonn erlebten, freuen sich alle Beteiligten, dass das nächste Laufevent bereits "in den Startlöchern" steht: "Mülheim läuft" am 19.05.2012!
In den nächsten Tagen werden Anmeldebögen von den Sportlehrern verteilt, können aber jederzeit auch bei Herrn Schuldt und Frau Röttgen im Lehrerzimmer abgeholt werden. Die Anmeldegebühr beträgt 5,00 EUR für 7,5 km und 2,50 EUR für 4,5 km.
Die Anmeldebögen mit Unterschrift der Eltern sowie die Anmeldegebühr müssen bis spätestens Montag, den 30.04.12 bei Frau Röttgen oder Herrn Schuldt abgegeben werden.
Dieser Lauf richtet sich an alle, die Lust am Laufen haben und einfach mal die tolle Stimmung eines solchen Laufevents erleben wollen!
Schülerzeitung 'Heine-Echo'
Nach dem Motto ‚Von Schülern für Schüler’ arbeiten die jetzigen Redakteure des Heine-Echos unter der Leitung von Herrn Otto immer fleißig an der neuen Ausgabe.
Webrespekt
Das HHG nimmt Teil an einer gemeinsamen Aktion der Kölner Polizei, des Kompetenzteams NRW und des Katholikenausschusses. Die Initiative trägt den Titel 'Webrespekt' und konfrontiert Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Cybermobbing und Cyberbullying. Dies ist das systematische Schikanieren, Einschüchtern und Ausgrenzen anderer. Bei Jugendlichen findet es vermehrt im Internet und mittels Handy statt.


